P-Konto in normales Girokonto umwandeln

Schulden sind schnell zu erhalten, wenn zu viel Geld ausgegeben wird, das sich leider nicht auf dem eigenen Konto befindet. Schulden kann ein Bankkunde jedoch mit dem P-Konto sinnvoll handhaben. Wer anschließend seine Finanzen wieder im Griff hat, kann das P-Konto zurück in ein normales Konto umwandeln lassen.p konto

Schulden zurückzahlen

Schulden zu haben ist nicht schön und es sollte so schnell wie möglich versucht werden, diese abzubezahlen. Wer seine Schulden nicht mehr zurückzahlen kann, hat jedoch den Anspruch auf ein Pfändungsschutzkonto.

Mit dem P-Konto, so wie es genannt wird, können die Kunden einer Bank Dank des Schutzes des Kontos wieder normale am Zahlungsverkehr teilnehmen. Beim P-Konto wird das bisherige Girokonto bei der eigenen Bank umgewandelt.

Pamela Wellmann, die bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen arbeitet, konnte auf der Internationalen Konferenz zu den Finanzdienstleistungen in Hamburg aussagen, dass der Schutz durch das Konto somit aktiv ist. Monatlich sind aktuell vor der Pfändung 1045,04 Euro geschützt. Die Pfändungsgrenzen werden am 01. Juli angehoben.

Das Problem ist jedoch, dass die Leistungen des P-Kontos häufig eingeschränkt sind. Kunden haben unter anderem nicht mehr die Möglichkeit, am Online Banking teilzunehmen und auch die Nutzung von Kreditkarten wird ihnen verwehrt. Wenn alle Schulden bezahlt wurden, kann der Kunde jedoch auch wieder zurück zu seinem normalen Girokonto, um dieses ohne Grenzen nutzen zu können.

Beantragung erforderlich

Nie Umwandlung von einem P-Konto in ein normales Girokonto muss zuvor jedoch erst beantragt werden. Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs hat Banken dazu verpflichtet, ein P-Konto wieder zurück zu seinen alten Bedingungen umzuwandeln.

Das bedeutet jedoch, dass die Umwandlung nicht automatisch geschieht, sondern diese Option muss bei der Bank beantragt werden. Immerhin ist das Umschalten auf ein normales Girokonto nicht mit Kosten verbunden. Am dem 1. Juli sind monatlich höhere Beiträge auf dem P-Konto der Gläubiger geschützt.

Um die 30 Euro werden dann zusätzlich angehoben. Wer gesetzlich Unterhalt zahlen muss, kann am dem genannten Tag zusätzlich über 404,16 Euro verfügen. Bisher lag die Freigrenze für eine Person bei 393,30 Euro. Für die zweite bis fünfte Person kann der monatliche Betrag von bisher 219,12 auf 225,17 Euro angehoben werden.

Ethisches Konto

ethisches kontoVor einiger Zeit wurde in Deutschland der Begriff ethisches Girokonto eingeführt. Allerdings konnten die meisten Personen nicht sonderlich viel damit anfangen. Nur vier Prozent der Deutschen legen nämlich wert auf eine Geldanlage, die ethische Aspekte oder gar ökologische Gesichtspunkte anbietet.

Die Frage nach nachhaltigen Finanzprodukten wird somit laut. Handelt es sich bei diesem Kontotyp eher um eine  Möglichkeit für Idealisten?

Gutes Gewissen bei der Anlage

Viele Personen haben ein gutes Gewissen immer gerne in Begleitung, um nicht das Gefühl zu erhalten, eine falsche Entscheidung in ihrem Leben zu machen. Besonders wenn unter anderem die Anlage sehr viel Einfluss auf das Leben haben kann, sollte sich ein Kreditinstitut ausgewählt werden, das unter anderem besondere Vorteile mit sich bringt.

Beim Investment in ein Girokonto kann es vorkommen, dass unter anderem zusätzlich ein Investment für die Verhinderung der Abwälzung des Regenwaldes geht oder gar um den Schutz seltener Tierarten. Aber nun wird genau auf die Banken geschimpft, die sich mit derartigen Inhalten und Zielen beschäftigen.

Aufgrund der erhöhten Zinsen war es dem Kunden oft egal, ob er diese einfach nur ohne Ziel zahlt oder ob er eine gute Tat mit seinem Geld vollbringt.

Das Umdenken

Unterschiedliche Kunden haben ein wenig ihre Denkweise verändern können und sich auf Artikel 14 Absatz 2 des Grundgesetzes gestützt. Hier heißt es, dass Eigentum verpflichtet.

Zudem soll sein Gebrauch dem Wohle der Allgemeinheit dienen. Durch das ethische Konto verbinden die meisten Kunden zwei Dinge. Nämlich hohe Zinserträge und das Engagement für eine bessere Welt. Allerdings wird gefragt, ob das überhaupt möglich ist. Ein ethisches Girokonto muss vor dem Abschluss genauer untersucht werden. Neue Kunden, die ein derartiges Konto für sich nutzen möchten, sollten unter anderem die Bedingungen prüfen. Ein Girokonto Test erleichtert dies.

Es müssen unter anderem Kriterien erschaffen werden, um die Nachhaltigkeit des Kontos bestätigen zu können. Es sollten unter anderem folgende Fragen beantwortet werden können:

  • In welche ausländische Staatsanleihen investiert die Bank?
  • Welche Aktien und Industrieanleihen werden bevorzugt?
  • In welche Leistungen im Umweltbereich wird das eigene Geld gesteckt?
  • Kommuniziert die Bank mit ihren Kunden?
  • Investiert sie in interne Weiterbildungen ?
  • Achtet sie bei Investitionen auf damit verbundenen Erhalt und Schaffung von Arbeitsplätzen?

Das beste Konto für Studenten finden: ING-DiBa

Studenten haben nicht viel Geld und müssen immer nach dem besten Weg suchen, um sich ein wenig Geld zu verdienen. Dementsprechend möchte auf keinen Fall ein zu hoher Betrag gezahlt werden, wenn ein Girokonto beantragt wird.

Immerhin sind Kontoführungsgebühren oft sehr hoch, was sich Studenten auf Dauer nicht leisten können und möchten. Aus diesem Grund sind jetzt die besten Girokonten ohne Fixkosten und mit Kartenausstattung analysiert worden.

Die aktuellen Kontotypen

Girokonto für StudentenDie ING-DiBa bietet für Studenten ein sehr gutes Angebot an. Das „Girokonto Student“ versorgt die Studenten mit allen wichtigen Dingen, die sie im täglichen Leben benötigen.

Das Kontomodell weist unter anderem alle Leistungen auf, die auch für Nicht-Studenten interessant sind. Darüber hinaus bietet die Bank für Neukunden ein Startguthaben von 75 Euro an.

Damit die Prämie erhalten werden kann, müssen die Studenten jedoch zweimal innerhalb der ersten vier Monate nach der Kontoeröffnung Gehaltseingänge von mindestens 300 Euro verzeichnen können. Unter anderem zählen hierzu sogar BaföG oder Stipendien.

Das beste Konto

Die Studenten können bei der ING-DiBa nicht nur eine Girokarte erhalten, sondern auch direkt eine Kreditkarte.

Diese kann nach Vorlage einer gültigen Immatrikulationsbescheinigung erhalten werden. Ohne weitere Nachweise kann ein Dispokredit in Höhe von 500 Euro erhalten werden. Somit kann das eigene Konto jederzeit überzogen werden, um den Dispo von 500 Euro zu nutzen.

In Bezug auf die Kredite bietet sich der sehr niedrige Sollzins bei der Bank an. Es sich aktuell 7,5 Prozent bei der ING-DiBa zu verzeichnen. Auch der Anbieter 1822direkt bietet für Studenten sehr gute Kontokonditionen an.

Bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres können die Kunden kostenlos eine Girokontokarte mit sich führen und ebenso ist eine Kreditkarte in dem Angebot inbegriffen, um somit kostenlos und bargeldlos bezahlen zu können.

In Deutschland sowie auch im Euro-Ausland ist es möglich, ohne weitere Kosten einzukaufen. Diese beiden Banken sind die zurzeit am vorteilhaftesten Banken, die sich auf ganzer Linie für Studenten lohnen.

Darüber hinaus ist zu beachten, dass aber auch auf der anderen Seite die zahlreichen anderen Bedingungen bei der Bank als vorteilhaft beschrieben werden. Die meisten Studenten können ohne weitere Kosten alle Leistungen der Girokonten nutzen.

Das Konto kann in unserem Vergleich gefunden werden.

Sparkasse: Kündigen ist nicht einfach

Jede Person muss einen Vertrag bei einer wichtigen Vereinbarung unterschreiben und sich somit einverstanden erklären, dass die Regeln einer Bank gelten.

Allerdings können Kunden nicht annehmen, dass die Klauseln in einem Vertrag nicht gültig sind. Das ist nämlich jetzt bei der Sparkasse der Fall.

Der Bundesgerichtshof hat am Dienstag entschieden, dass die Kündigungsklauseln der Sparkasse unzulässig sind.

Die Details

Nachdem bekannt wurde, dass die Kündigungsklauseln der Sparkassen unzulässig sind, haben sich viele Kunden Gedanken über ihr Geld und ihr Recht bei der Sparkasse bereitet.

Die bisherige Wortwahl, die in den Verträgen der Sparkasse gewählt wurde, verstoße gegen das Transparenzgebot, hieß es nun vom Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Diese seien nach Aussagen des Gerichts unklar und intransparent.

Die Kläger waren der Verbraucherschutzbund Schutzgemeinschaft für Bankkunden, der gegen eine bayerische Sparkasse geklagt hat. Es sei nämlich nicht klar genug hingewiesen worden, dass Kunden nur im Ausnahmefall und aus einem wichtigen Grund von den Kunden gekündigt werden darf.

Der Richter hat die gleiche Sicht vertreten und hatte zugegeben, dass der Sparkasse eine deutlich bessere Formulierung hätte einfallen können. Das Transparenzgebot gilt nämlich weiterhin.

sparkasse-50118Mehr Durchsichtigkeit verlangt

Bundesweit müssen sich nach dem Resultat des Gerichtsurteils mehr als 400 Sparkassen um neue Allgemeine Geschäftsbedingungen kümmern. Diese müssen komplett neu verfasst werden, da den Banken sonst ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro droht.

Der Vorsitzende des Schutzverbandes hat sich sehr zufriedengegeben. Er nannte die Entscheidung grandios und fügte hinzu, dass sich die Klage gelohnt habe.

Es ist zu erwähnen, dass die meisten Kunden bislang wirklich nur von ihrem Kündigungsrecht Gebrauch gemacht haben, wenn sie ihr Konto unbedingt nicht mehr führen wollten. Die Sparkasse hatte es vielen Kunden erschwert, das eigene Konto zu kündigen, da natürlich mehr Kunden für sich behalten werden sollten.

Auf der anderen Seite ist zu erwähnen, dass der kommende Vertrag für die Kunden mehr Zufriedenheit bringen sollte, um sicherstellen zu können, dass diese keine Klagen mehr einreichen und das umfangreiche Angebot der Sparkasse weiterhin nutzen.

Weitere Details der Verträge müssen in den nächsten Wochen eintreffen, um die Kundschaft der Sparkasse umfangreich über die Kündigungsfrist aufzuklären.

Girokonto bei Volksbanken – Transparenz nicht vorhanden

Die meisten Volksbanken haben sich geweigert, ihre vollständigen Kontogebühren für aktuelle Vergleichstests zur Verfügung zu stellen. Die Verantwortlichen haben mitgeteilt, dass zu viel Transparenz dem Kunden schaden könnte.

Somit heißt das: Keine genauen Details über die Höhe der Kontoführungsgebühren, die von den Kunden bezahlt werden müssen.

Preiswertes Konto bei Volksbanken?

Die meisten Kunden wünschen sich ein Konto ohne oder mit nur sehr geringen Kontoführungsgebühren. Somit möchte vor der Inanspruchnahme einer Bank geschaut werden, dass ein Konto bei einem Anbieter eröffnet wird, das nicht viel kostet.

Millionen von Bankkunden wünschen sich kein reines Online-Konto und möchten mit ihrer Filialbank dauerhaft in Kontakt stehen. Damit eines der günstigsten Konten gefunden werden kann, wird in der Regel ein Online-Vergleich durchgeführt.

Hier wäre es möglich, den besten Anbieter mit den günstigsten Konditionen zu erhalten, um sicherzustellen, dass keine zu hohen Kosten für die Kontoführung bezahlt werden müssen.

Die Volksbanken haben jedoch eine deutliche Grenze gezogen und möchten weder Preis- nach Leistungsverhältnisse bekannt geben. Gesetzliche Vorgaben und Vorschriften sind dennoch vorhanden, um zumindest die wichtigen Daten in der Filiale finden zu können.

Bank weigert sich

Nach Anfrage von Josefine Lietzau, die mehrere Volksbanken angesteuert und nach den öffentlichen Daten gefragt hat, weigerten sich die Banken, diese Daten zur Verfügung zu stellen.

Die meisten Banken stellen einen Preisaushang online, der jedoch ziemlich versteckt zu sein scheint.

Bei vielen Banken steht in dem Preis- und Leistungsverzeichnis überhaupt nichts im Netz und Gebühren werden hierdurch auch nicht transparent.

Der Sprecher der Stuttgarter Volksbank hat auf die Nachfrage Frau Lietzau (Bankexpertin beim gemeinnützigen Verbrauchermagazin Finanztip.de) folgendermaßen geantwortet: „Grundsätzlich sind wir als genossenschaftliche Regionalbank nicht Bestandteil sogenannter Vergleichsplattformen im Internet. (…) Ich bitte daher um Verständnis, dass wir daher generell keine Informationen zur Verfügung stellen, die vergleichend für kommerzielle Zwecke oder wirtschaftliche Interessen verwendet werden.“

Das bedeutet, dass die Kunden, die sich für ein Konto bei der Stuttgarter Volksbank interessieren, müssen zuerst bei der Bank vorsprechen, um die Preislisten einsehen zu können.

Die Bank möchte nur dann Informationen preisgeben, wenn deutliches Interesse an einem Konto besteht, wie die Mitarbeiter der Bank letztendlich zugeben müssen.

Abschließend wird ersichtlich das die Gebühren transparent gestaltet werden sollten, bei welchem Anbieter auch immer ein Girokonto eröffnet wird. Beachten Sie Ratgeber – Kosten bei einem Girokonto dazu.

Der richtige Preis für das Girokonto

Die meisten Banken bieten ausreichend Möglichkeiten für ihre Kunden, um sicherzustellen, dass ein Konto umsonst erhalten werden kann. Allerdings sind die meisten Filialbanken mit dem Angebot überfordert, keine Gebühren für ein Girokonto zu verlangen.

Viele Kosten sind leider nicht auf dem ersten Blick sichtbar. Vor allem Sparkassen folgen diesem Trend, bieten jedoch häufig nicht alle Leistungen kostenfrei an. Es sollte gefragt werden, was nun der richtige Preis für ein Girokonto ist.

Bankgebühren in Diskussion

Girokonto Gebühren in der KritikViele Banken bieten ihr Konto umsonst an und verlangen in der Regel keine Gebühren für die Kontoführung. Jedoch schleichen sich nach einigen Monaten erste Kosten ein, die von den Kunden getragen werden müssen.

Wird nur ein Euro pro Monat von der Bank verlangt, würden die anderen Unternehmen direkt nachziehen und ebenso gleiche Angebote anbieten. Die meisten Banken bieten aktuell in der Tat kostenlose Konten an, um dem Markt sowie den Angeboten standhalten zu können. Nach der aktuellen Umfrage der ING DiBa, sind jedoch die Kontoführungsgebühren für die meisten Deutschen am störendsten.

Gefolgt von den Geldautomatengebühren, können sich die deutschen Kunden bei den Banken mit diesen Gebühren nicht anfreunden. Nur sieben Prozent der Befragten haben kein Problem mit den Bankgebühren. Eine weitere Befragung hat das Ergebnis bestätigt.

Die Überzahl der Betragten finden gebührenfreie Services wie die kostenlose Kontoführung und die gratis Kontoauszüge für wichtig. Ebenso wird das Geldabheben ohne Gebühren als unumgehbar bezeichnet.

Es kommt nicht nur auf den Preis an

Weitere Umfragen haben ergeben, dass es nicht nur auf den Preis ankommt. Zusätzlich ist nämlich das Beratungsprofil ausschlaggebend, das für die die Kunden eine hohe Bedeutung hat.

Beim Wettbewerb bleiben die Preise ein wichtiger Faktor, der nicht unter den Tisch fallen sollte. Gute Kundenbeziehungen machen Banken beliebter und somit ist auch eine größere Kundschaft bei den Banken gesichert.

Die modernen Vertreter des kostenlosen Girokontos sind die Direktbanken. Weil auf das teure Filialnetz verzichtet wird, werden den Kunden bessere Angebote unterbreitet.

Es scheint, als ob das Verhältnis zwischen Direktbanken und Kunden vorteilhafter ausfällt, da aufgrund der geringen Haltungskosten der nicht vorhandenen Filialen mehr Kundenservice angeboten werden kann.

Das bedeutet aber auch, dass zur gleichen Zeit Filialbanken mit den niedrigen Preisen nicht mithalten können und versteckte Kosten beim Girokonto aufweisen.